Krebstherapie

Krebstherapie

Die homöopathische Krebstherapie zusätzlich zur konventionellen Therapie

Bei Krebserkrankungen hat sich die Homöopathie bewährt. Ziel einer solchen Behandlung liegt primär bei einer Verlängerung der Überlebenszeit. Auch wenn Heilungen nicht ausgeschlossen sind, möchte ich diese Aussage jedoch nicht in den Mittelpunkt rücken. Es wäre unmoralisch dem Patienten falsche Hoffnungen zu machen.

Was jedoch mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist:

 

  • Eine Lebensverlängerung
  • Eine erfolgreiche Behandlung der Nebenwirkungen der konventionellen Chemotherapie oder Bestrahlung
  • Aufrechterhaltung der Lebensqualität
  • Stabilisierung des psychischen Zustandes
  • Verringerung des emotionalen Leidens
  • Ausscheidung von krankheitsunterhaltenden Giftstoffen
  • Regenerierung des Körpers im Rahmen seiner Möglichkeiten

Gerade eine Tumorerkrankung bringt das Leben des Betroffenen und deren Angehörigen sehr massiv aus dem Lot. Einer Achterbahn der Gefühle folgen oft, sich schnell wechselnde  Gemütszustände. In meiner Praxis habe ich oft erfahren dass jeder Patient verschieden auf seine Krebserkrankung reagiert. Es gibt nicht den „typischen“ Krebspatienten. Genauso wenig gibt es das „eine Mittel“ für Alle. Eine ausführliche Individualisation ist gerade bei dieser Erkrankung sehr wichtig. Was liegt da näher als die Klassische Homöopathie einzusetzen. Mit diesem Verfahren kann man sehr individuell auf den Patienten eingehen. Jeder Krebspatient leidet anders und empfindet sein Leiden sehr differenziert. Genau diese Fähigkeit zur tiefen Differenzierung bietet kaum eine andere Therapie. Nach der Einnahme des passenden Mittels kann sowohl die Psyche als auch der Körper sehr positiv beeinflusst werden. Man findet wieder Mut, die Kraft kommt allmählich zurück und der Körper regeneriert viel besser im Rahmen seiner Möglichkeiten. Die Folgen der Bestrahlung oder der Chemotherapie werden beseitigt oder vermindert. Der Fokus liegt in einer Erhöhung der Selbstheilungskraft. Es gibt noch einige weitere „biologische Krebstherapien“. Jedoch ist der Unterschied dass der Körper von außen abhängig wird. Das heißt dass die Therapie solange wirkt, solange man das Präparat oder die Therapie in Anspruch nimmt. Einige der Therapien sind z.B die Ozontherapie, Hyperthermie etc. Nicht dass die Therapien schlecht wären, ganz und gar nicht. Sie erfüllen nur nicht den ganzheitlichen Ansatz einer Therapie. Die Psyche wird, wenn überhaupt, nur reaktiv beeinflusst. Mit der Homöopathie jedoch wird der Körper und die Psyche direkt positiv beeinflusst.

 

Die Vorteile auf einem Blick:

 

  • Der ganzheitliche Ansatz wird verfolgt
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Sehr hoher Individualisierungsgrad
  • Die homöopathische Krebstherapie blickt auf eine über 200 Jahre alte Erfahrung zurück
  • Sie ist eine fundierte und solide Therapie
  • Psyche und Körper werden gleichermaßen positiv beeinflusst.
  • Sie wirkt sehr zuverlässig auf die Nebenwirkungen der Chemo-, und Strahlentherapie
  • Baut den Patienten von innen auf.
  • Entgiftet den Körper, baut krankheitsunterhaltende Faktoren ab.


Auch wenn es keine Garantie gibt, sehr interessant ist der Aspekt des Vorbeugens

Krankheiten sind oft die Folge von vernachlässigten oder falsch behandelten, kleineren Krankheiten. Stellen Sie sich vor wie lange es in der Regel braucht bis sich eine fatale Krankheit entwickelt. Oft unterdrücken wir die akuten Erscheinungen oder schenken diesen erst keine Beachtung. Nach Ansammlung von solchen Missständen über die Jahre hinweg hat der Körper keine andere Wahl mehr als z.B mit Krebs zu reagieren. Nun muss der Patient handeln, aber oft ist es zu spät. Aus der Klassischen Homöopathie wissen wir, dass immer eine Veränderung von Geist-, und Gemütszuständen einer körperlichen Erkrankung vorausgehen. Stellen Sie sich z.B die Entstehung von Magengeschwüren durch jahrelanges „runterschlucken“ von Ärger vor. Bei jeder, wirklich jeder Erkrankung, akut oder chronisch, geistig oder körperlich, gehen immer Gemüts-, und Geistesänderungen voraus. Erst danach entwickeln sich die körperlichen Beschwerden wie Krebs, Herzinfarkt etc. Nur dem erfahrenen Beobachter erschließen sich durch gezielte Fragetechnik wahre Möglichkeiten bevor ernste Krankheiten entstehen. Gerade diese Methode, bei der Gemütsveränderungen sondergleichen erkannt werden, ist dazu prädestiniert. Natürlich kann auch die Sehgal-Methode für keine Garantie oder 100%-ige Sicherheit sorgen. Aber ich bin mir sicher, würden mehr Menschen nach dieser Methode vorsorgen, gäbe es viel weniger schwere Krankheiten. Regelmäßige Vorsorgebehandlungen nach der Sehgal-Methode halte ich für sehr sinnvoll.


Anfügen möchte ich noch eine Liste der häufigsten Krebsarten: (Anteil ausgewählter Tumorlokalisation an allen Krebssterbefällen in Deutschland 2006) Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden.

Bei Frauen (Absteigend nach Häufigkeit)

Brustkrebs (Karzinom)
Darmkrebs
Lungenkrebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Eierstockkrebs
Magenkrebs
Leukämien
Non-Hodgkin-Lymphome
Nierentumor
Nervensystem
Gebärmutterkörper
Harnblase
Mundhöhle und Rachen
Speiseröhre
Malignes Melanom der Haut
Schilddrüse
Kehlkopf
Morbus Hodgin

Bei Männern (Absteigend nach Häufigkeit)

Lungenkrebs
Darmkrebs
Prostata
Bauchspeicheldrüse
Magen
Niere
Leukämien
Speiseröhren
Mundhöhle und Rachen
Harnblase
Nervensystem
Non-Hodgin-Lymphome
Kehlkopf
Malignes Melanom der Haut
Schilddrüse
Morbus Hodgin
Hodenkrebs

Klassifizierung der Krebsarten:

Unterschieden werden bösartige (maligne) Tumore und gutartige (benignen) Tumoren.

Es gibt drei Kennzeichen unter Ihnen:

 

  • infiltrierend: die Tumorzellen überschreiten Gewebegrenzen und dringen in benachbartes Gewebestrukturen ein
  • destruierend: das umliegende Gewebe wird zerstört
  • metastasierend: sie bilden auf dem Blut- und Lymphweg Tochtergeschwülste (Metastasen).

Krebstumoren werden nach dem Typ des entarteten Gewebes klassifiziert. Den weitaus größten Teil aller Krebserkrankungen machen Karzinome aus, also Tumoren, die von Epithel ausgehen. Diese werden nochmals differenziert in Plattenepithel- oder squamöse Karzinome, die sich von verhornter und unverhornter (Schleim-)Haut ableiten, und Adenokarzinome, welche sich vom Drüsenepithel ableiten und je nach Ursprung und Aufbau weiter differenziert werden. Vom Übergangsgewebe ausgehende Karzinome werden als Urothelkarzinome bezeichnet und sind unter anderem für den Blasenkrebs typisch. Eine weitere große Gruppe sind die hämatologischen Krebsformen des Blutes und der blutbildenden Organe, die sich in Leukämien und Lymphome, auch „Lymphdrüsenkrebs“ genannt, unterteilen lassen. Daneben gibt es seltenere bösartige Tumoren, wie die vom Stütz- und Bindegewebe ausgehenden Sarkome, neuroendokrine Tumoren wie das Karzinoid oder von embryonalem Gewebe ausgehende Teratome (vor allem der Keimdrüsen).

Quelle: Wikipedia